OEHL

(A)

Wo Melancholie auf Leichtigkeit trifft, darf geschwelgt und getanzt werden. Der Wiener Liedermacher Ari Oehl und der isländische Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson leben sich inhaltlich wie musikalisch in Übergängen, sowie in Zuständen des Dazwischenseins aus. OEHL ist Musik für die Morgendämmerung und die Abendeinkehr, für die unklar verlaufenden Grenzen von Frühling und Herbst, für den seltsamen Zustand, der sich zwischen dem eigenen Wachen, Schlafen und Träumen aufspannt. Gegen die inhaltliche Schwere ziehen sich schwebende Rhythmen und ästhetische Klarheit durch Ton und Bild, die ein- und mitnehmen. Mitnehmen auf eine Reise, die ihr Ziel im Reisen gefunden hat; in den Füßen ein Traumtänzer, im Ohr ein Sehnsuchtsort.

„Wolken“

„Über Nacht“